Archiv der Kategorie: Standard

Alles was nix anderes ist.

Franz W. (2001-2002) Neues Tagungshotel auf Kloster-Südseite? Veröffentlicht unter Standard

Liebe ZUKler,

mehrfach wurde ich schon von verschiedenen Ecken der Welt bzgl. der Diskussion über den Neubau eines Hotels im denkmalgeschützten Garten des Klosters angeschrieben. Deshalb habe ich hier mal ein paar Informationen für Euch darüber zusammengetragen:

  1. BR24 (bay. Rundfunk) liefert folgendes: http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/buergerinitiative-kaempft-gegen-tagungshotel-auf-klostergelaende-100.html
  2. So soll das Hotel laut Architektenbüro dann aussehen: http://www.auer-weber.de/de/aktuelles/news/single/1-preis-fuer-fraunhofer-tagungsstaette-in-benediktbeuern.html
  3. Unter dem Link findet Ihr gebündelt die Infos der Bürgerinitiative GEGEN das Hotel: http://www.denkmal-benediktbeuern.de
  4. Die Onlinepetition gegen den Neubau findet Ihr hier: Petition

Ausnahmsweise möchte ich hier mal noch meine eigene Meinung kundtun: Ich finde diesen Standort nicht ideal! Das Kloster hätte alternative Flächen zur Verfügung (z.B. östlich der Bahnlinie) wo ein modernes Hotel nicht stören würde; nein sogar positive Auswirkungen hätte. Natürlich braucht das Kloster neue Einnahmemöglichkeiten -und die soll es auch aus den verschiedensten Quellen akquirieren -aber nicht an der geplanten Position im alten Obstgarten. War die hässliche Bausünde „Mensa“ denn nicht schon Warnschuss genug?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr an dieser anonymen Umfrage (unten) mal einen Klick macht, schaut Euch hier diese Bildmontage nochmal zur Verdeutlichung an:

Bildmontage neues Hotel. (Quelle: Homepage der Bürgerinitiative DenkMal).

Wenn Ihr die Sache anders seht, kommentiert auch dies gerne. Ansonsten schaut Euch bitte nochmal die Petition an, mit einem Zeitaufwand von 20 Sekunden könnt Ihr hier eine gute Tat für den Denkmalschutz und die Erhaltung des Anblicks der Südfassade des Klosterensembles tun.

Ich, als ZUKler bin...

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Viele Grüße und einen schönen Wahlsonntag, Franz

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Franz W. (2001-2002) Stellenangebot Veröffentlicht unter Standard

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Franz W. (2001-2002) Presseartikel zum Storch… Veröffentlicht unter Standard

Servus, hier ein paar News zum Klosterstorchenpaar. Klickt auf das verkleinerte Bild vom Artikel und Ihr seht ihn in groß. Viel Spaß beim Lesen, Franz

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Franz W. (2001-2002) Let´s go wild! – Wildniswandern in den Bergen Veröffentlicht unter Standard

Wildniswandern. Wo geht das besser als in der Unberührtheit und Klarheit der Berge! Lasst uns zusammen aufbrechen und die Natur mit all unseren Sinnen intensiv wahrnehmen.

In meditativen Einheiten könnt ihr Euch selbst begegnen, Eurer inneren Stimme lauschen und euer Verhältnis zur Natur und zur Wildnis neu beleuchten und in kreativen Übungen darstellen. Übernachtet wird eine Nacht in einer Schutzhütte und eine Nacht unter freiem Himmel. So können wir den Kräften und Geräuschen der Natur ebenso begegnen, wie unseren vielfältigen Fähigkeiten in der Gruppe.

Der Ablauf, die Wegstrecken sowie Details zur Ausrüstung etc. werden bei einem Vortreffen im Juli geklärt. Bitte meldet euch wenn möglich bis zum 15 Juli an.

Datum: 3. – 5. August 2017
Start: 10:00 Uhr; Ende ca. 16 Uhr
Kosten: 30 Euro pro Person für Verpflegung und eine Hüttenübernachtung
Teilnehmer: Junggebliebene und Studierende (ca. 18 -30 Jahre)
Assistenz und Organisation: Studierende der Sozialen Arbeit der KSFH Benediktbeuern
Referent: Martin Malkmus, Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern, Wildnsipädagoge
Verbindliche Anmeldung unter:
link

Förderung: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

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Franz W. (2001-2002) Pressebericht vom Don Bosco Stifterfest Veröffentlicht unter Standard

Don Bosco Stifterfest – von leise bis laut

Mehr als 200 Stifter, Förderer, Freunde, Salesianer und Mitarbeiter der Salesianer kamen am 28./29. April zum jährlichen Stiftertreffen in Benediktbeuern zusammen. Das Fest hielt einen ganzen Reigen an Programmpunkten für sie bereit.

Stifterfest (Foto von Marion Vogel)

Ruanda

Am Freitagabend begann das Treffen beim Podiumsgespräch mit Pater Hermann Schulz, der sein Lebensprojekt  vorstellte – das Kinder- und Waisendorf Umudugudu in Ruanda (www.umudugudu.de). Seine Erzählungen wechselten zwischen dem, was die Kinder und er 1994 während des Genozids durchgemacht haben, und Berichten von dem Leben heute vor Ort. 1994 wurden in nur 100 Tagen fast eine Million Menschen durch Gewalttaten von Hutu-Milizen, Militär- und Polizeiangehörigen getötet – darunter mehr als tausend Menschen in Umudugudu. Nur Pater Schulz und einzelne Kinder und Erwachsene des Dorfes überlebten. Dank seines Einsatzes leben heute wieder Hunderte von Kindern und Jugendlichen in Umudugudu. Während des Podiumsgesprächs herrschte im Publikum eine Stille, bei der man eine Stecknadel hätte fallen hören. Viele der Teilnehmer blieben hinterher noch lange und vertieften das Thema in Gesprächen.

Benediktbeuern

Am Samstag wechselte das Programm von der weltpolitischen Bühne in die Projekte vor Ort: In Vorträgen und Führungen stellte sich das Kloster Benediktbeuern mit seinen Einrichtungen und Aktionen vor. Pater Geißinger, der Leiter des Zentrums für Umwelt und Kultur, führte durch sein Reich, Volontärin Karina berichtete von ihren ersten Erfahrungen mit der Motorsäge und Stifterehepaar Rickermann erinnerte an hitzige Diskussionen über neue Projekte bis tief in die Nacht. Tausende von Kindern und Jugendlichen kommen jährlich nach Benediktbeuern, ziehen mit Küchensieben in die Tümpel, machen Lagerfeuer oder bilden sich sozial und ökologisch fort – und für einige ändert sich durch diese Erfahrungen ihr ganzes Leben.

Die Stifter und Förderer verfolgen die Entwicklung des Klosters mitsamt seinem Angebot für die Jugend intensiv und haben es im vergangenen Jahr mit mehr als 400.000 Euro unterstützt. Die gesamte Fördersumme der Stifterfamilie belief sich 2016 auf mehr als zwei Millionen Euro. „Die Aufgaben wachsen, aber die Stifterfamilie wächst ebenfalls“, fasste es ein Stifter zusammen.

 Tracht und Trommeln
Mit Gesang und Trommeln brachte Daniel Brunen, in indische Tracht gekleidet, ferne Klänge nach Benediktbeuern und umrahmte damit den Vortrag über sein einjähriges Volontariat in Assam. Bei den Don Bosco Stiftertreffen übernehmen häufig Don Bosco Volontäre den Auslands-Teil des Programms und stellen Projekte vor, an denen sie mitgearbeitet haben. Eingeführt werden sie von Dr. Nelson Penedo, dem Geschäftsführer der Don Bosco Mission. Penedo warf darüber hinaus Schlaglichter auf die Arbeit der Don Bosco Mission, die die Arbeit des Ordens in mehr als 130 Ländern unterstützt.

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Don Bosco Stiftungszentrum

Über 200 Stiftungen im Don Bosco Stiftungszentrum fördern Projekte für Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der Salesianer Don Boscos in Deutschland und auf der ganzen Welt. Über 2 Millionen Euro konnten im Jahr 2016 ausgeschüttet werden. Seit 2001 unterstützt das Don Bosco Stiftungszentrum Menschen, die sich als Stifter oder Förderer für junge Menschen einsetzen möchten.

www.donbosco-stiftungszentrum.de

 

Salesianer Don Boscos

Die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos wurde 1859 von dem italienischen Priester und Erzieher Giovanni Bosco (1815 – 1888) gegründet. Sie zählt heute weltweit rund 16.000 Mitglieder in über 130 Ländern und gehört damit zu den größten Männerorden der katholischen Kirche. Das Anliegen des Ordensgründers Don Bosco war es, junge Menschen ganzheitlich zu begleiten und ihnen dadurch neue Perspektiven zu schaffen. Diesen Auftrag führen die Salesianer Don Boscos bis heute in seinem Sinne fort. Zur Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos gehören aktuell circa 260 Mitbrüder. In rund 30 Einrichtungen in Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz setzen sie sich zusammen mit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  für junge Menschen ein – in Bildungs- und Jugendhilfeeinrichtungen, Zentren der Jugend- und Jugendsozialarbeit, Tagesstätten oder Pfarreien. In Deutschland wirken die Salesianer Don Boscos seit 1916.

www.donbosco.de

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Franz W. (2001-2002) Das Klosterstorchenpaar ist zurück Veröffentlicht unter Standard
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Weißstorch Benediktbeuern; Foto: F. Wiedemann

[UPDATE] 13.03.2017

neues vom Weißstorch-Paar auf dem Klosterdach: das beringte Weißstorch-Weibchen im Brutnest auf dem Konvenbau ist ein anderes, als vergangenes Jahr. Das ergab die am vergangenen Freitag von Lisi Mühlhans (Benediktbeuern) zugesendete Aufnahme der Ring-Nummer am Bein des Weißstorchs. Dieses Weißstorch-Weibchen ist im Jahr 2014 in Sennwald / St. Gallen in der Schweiz geschlüpft und wurde vergangenes Jahr (2016) im April in Isny (Allgäu) gesehen (erhielt dort den Namen „Bruni“ / Brunhilde), im Mai wurde sie in Pähl beobachtet.

Weißstorch Benediktbeuern: Das Klosterensemble ist wieder komplett. Foto: F. Wiedemann

Das vergangenes Jahr hier brütende Weißstorch-Weibchen (2011 geschlüpft in Raisting) schaut möglicherweise auch in Benediktbeuern vorbei. Vergangenen Mittwoch wurde eine Auseinandersetzung des momentan hier ansässigen Storchenpaars mit einem weiteren Weißstorch am Brutnest beobachtet (keine näheren Angaben zu Herkunft dieses Storches vorhanden).


Eine Information von unserer ZUK-Rektor P. Karl Geißinger SDB:

Seit gestern (So, 5.3.2017) sind wieder Weißstörche bei uns im Kloster Benediktbeuern eingetroffen, und zwar – eine Besonderheit – gleich als Storchenpaar. Normalerweise trifft zunächst das Storchen-Männchen ein, um ein geeignetes Brutnest vorzubereiten und dann dem später eintreffenden Storchen-Weibchen zu präsentieren. Die Paarbindung von Weißstörchen bleibt (i.d.R.) über viele Jahre erhalten. Die beiden eingetroffenen Weißstörche vertragen sich gut (was dafür spricht, dass hier nicht 2 Männchen eingetroffen sind). Einer der beiden Weißstörche ist beringt (die Ringnummer muss noch identifiziert werden). Gestern standen bereits zahlreiche interessierten Beobachter vor dem Konventbau des Klosters.

Weißstorch Benediktbeuern: Traute Zweisamkeit. Foto: F. Wiedemann

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Franz W. (2001-2002) Grüne Smoothies aus der Natur Veröffentlicht unter Standard

Am 19. März im Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK):

Grüne Smoothies aus der Natur

Kurs über essbare Wildpflanzen. Voranmeldung erforderlich.

Benediktbeuern – Um essbare Wildpflanzen geht es beim Kurs „Grüne Smoothies aus der Natur“, den Ernährungsberaterin Sabine Drexler für Erwachsene am Sonntag, 19. März, von 14 bis 18 Uhr im Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) anbietet. „Einheimische Heilkräuter und Wildfrüchte sind die nachhaltigste Ernährung der Welt“, so Drexler, „da sie frisch, naturbelassen, regional, kostenlos und sehr reich an Vitalstoffen sind.“ Bei der kleinen Exkursion durch die Natur lernen die KursteilnehmerInnen eine große Bandbreite von essbaren Wildpflanzen kennen. Diese werden anschließend im Kursraum zu leckeren pikanten wie süßen Smoothies verarbeitet.

Treffpunkt ist um 14 Uhr an der ZUK-Rezeption (Haupteingang an Südseite des Maierhofs). Mitzubringen ist wetterfeste Kleidung. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro. Voranmeldung ist erforderlich unter Tel. 08857 / 88-759 oder über das Internet unter www.zuk-bb.de.

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Franz W. (2001-2002) Nistkästen sind bereit für den Frühling Veröffentlicht unter Standard
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In diesen Tagen hatte sich eine kleine Gruppe ehemaliger ZUKler unter der fachlichen Anleitung von unserem geschätzten Vogelexperten R. Schmidt aufgemacht, die über das Klosterland verteilten Nistkästen klar für die neue Brutsaison 2017 zu machen.

So machten wir uns also, mit der mit unterschiedlichen Leitern und Werkzeugen beladenen Pritsche, eines frühen Morgens auf und fuhren die Kästen ab. Oft mussten wir uns mit der langen Leiter den Weg durch unwegsames Gelände bahnen -doch es war ein Heidenspaß und wir freuen uns auf die -hoffentlich erfolgreiche- neue Brutsaison 2017. Das Wetter tat sein Übriges dazu und wir hatten einen tollen und sinnvollen Tag an der frischen Luft verbracht und viel Wissen über Flora und Fauna austauschen können.

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R. Schmidt und Andi beim Anmarsch (die Leiter wäre ideal fürs Fensterln ;- ) )

Einen bestehenden Nistkasten haben wir auch an einen anderen Baum gehängt, da hier der Anflug für die Hohltaube besser möglich ist. Stichwort: Freier Anflug. Bei jedem Kasten wurde analysiert, wer hier in der letzten Saison sein Brutgeschäft verrichtet hat, überschüssiges Nistmaterial entnommen und die Befestigung am Baum kontrolliert und ggf. nachjustiert.

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Andi beim Prüfen und Reinigen eines Hohltaubennistkastens.

Immer damit rechnend, dass ein schlafender Marder aus dem Niskasten springt, öffneten wir die Kästen sehr vorsichtig und erlebten dann aber so ganz andere Überraschungen:

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Ganz besondere Untermieter hatte dieser Nistkasten in der Saison 2016…

Honig aus dem Hohltauben-Nistkasten (Large)

HONIG! Ja, und er roch und schmeckte sogar noch!

In einem Kasten hatte es sich ein Bienenvolk gemütlich gemacht. Wir fanden tolle Waben die teilweise noch mit Honig gefüllt waren, jedoch keine einzige Biene mehr. Das Wachs haben wir mitgenommen und werden es nun in einen unserer Bienenkästen einbauen damit auch hier sinnvoll weitergenutzt wird.

Die Kästen wurden dieses mal zum Brutmonitoring per GPS erfasst und wir wollen sie in Kürze für interne Zwecke auf einer Karte zur Verfügung stellen:

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Kartierung mittels GPS.

Zu guter Letzt noch ein besonderes Schmankerl: Auch wir alten Knaben konnten es nicht verhindern, dass die Pritsche mal wieder im Moor verhockt… Mittels tatkräftiger Unterstützung zweier Jäger mit Allradfahrzeug und dem gefundenen Schlupf hinter der Rückbank, konnten wir uns aber mit Mühe und Not nochmals befreien 🙂

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Pritsche fahren ohne einmal „einhocken“ geht noch immer nicht…

Wir können Euch nur raten, auch in Euren privaten Gärten ein paar Nisthilfen zu installieren. Es ist eine spannende Sache, zu beobachten, welche Art den Kasten annimmt und ob die Brut von Erfolg gekrönt ist. Ihr leistet damit eine wichtige Unterstützung für den Naturschutz und einen kleinen Ausgleich zu den immer weniger in der Natur vorhandenen Nistmöglichkeiten.

Vielen Dank an alle Beteiligte! Besonderer Dank gilt unserem lieben Andi für die extra Anfahrt aus Regensburg, Alex H. für das verlässliche Bereitstellen von Pritsche und Leitern und Rudolf für seine Zeit und Erzählungen! TOP!

 

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Franz W. (2001-2002) Bayern ist bunt! Veröffentlicht unter Standard

Liebe Freunde und Interessierte,

einen recht netten Bericht über den interkulturellen Garten des Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) findet Ihr im aktuellen Flyer der Arbeitsgemeinschaft Natur- & Umweltbildung (ANU). In diesem geht es um Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Geflüchteten.

Auf Seite 40 findet Ihr den Part über unseren Garten:

Artikel "Bayern ist bunt!"

Artikel „Bayern ist bunt!“

Den kompletten Flyer könnt ihr HIER herunterladen.

Viele Grüße, Euer Franz

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Franz W. (2001-2002) Gutes Neues 2017! Veröffentlicht unter Standard

Wir wünschen Euch ein gutes, neues und vor allem gesundes neues Jahr 2017! In Benediktbeuern ist auf dem Klosterland nun endlich der Winter eingezogen 🙂

Endlich Winter 2017!

Endlich Winter 2017!

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