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Ehemaligentreffen 2018 Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

UPDATE 23.02.2018

Liebe ZUKler,

es ist soweit: Bitte meldet Euch an unter http://www.zukzivi.de/treffen/ehemaligentreffen-2018/anmeldung-ehemaligentreffen-2018/

Wir bitten Euch, Euch NUR elektronisch anzumelden damit wir eine schöne Übersicht haben, kurze Workflows und wenig Arbeit fürs Sekretariat. Besten Dank!

Viele Grüße, i.V. Franz


Liebe ehemalige FSJ, FÖJ und Zivi ’s,
Am 18. 05. -21 .05.18, also über Pfingsten, findet das diesjährige große Ehemaligentreffen statt. Es soll wieder so strukturiert sein, wie das erste große Ehemaligentreffen:

  • Freitag im Laufe des Nachmittags und Abends: Eintreffen im ZUK
  • Samstag: Aktionstag mit handwerklichen Tätigkeiten, z. B neue Elemente im Moorpfad, Walderlebnispfad , Hüttenreparaturen, etc., sowie konzeptionelle Workshops.
  • Sonntag: Erlebnistag mit Sport (Stand-up Boards, Auslegerboote, Höhlenbegehung, Klettern etc.), Kultur (Exkursionen … ) und am
  • Sonntag Abend: ein großes gemeinsames Fest.
  • Der Montag zum Ausklingen für kleinere, eigene Unternehmungen z. B. nach Jahrgängen oder Sympathien. Wer will kann natürlich auch länger bleiben.

Wir haben schon mal Zimmer und Schlafgalerien, sowie die Selbstversorgerküche und Tagungsräume reserviert. Es wäre sehr schön, wenn möglichst viele von Euch mit Ihren Familien zu uns kommen könnten. Das genaue Programm und sonstige Informationen zum Ehemaligentreffen werdet ihr demnächst hier auf der Homepage finden.

Bitte gebt den Termin für das Ehemaligentreffen an alle ehemaligen ZUKZivis, FSJ und FÖJ weiter, zu denen ihr einen besonderen Kontakt habt.

Bis demnächst
Charly

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Franz W. (2001-2002) 4. Stammtisch 2016 Veröffentlicht unter Standard
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Servus miteranand´

ein kurzer Nachbericht: Am 01.12.2016 hatten wir wieder unseren inzwischen prima etablierten ZUKler-Stammtisch. Dieses Mal hatten wir es uns in der ZUKlerküche gemütlich gemacht und wurden von der aktuellen Generation wunderbar bewirtet und umsorgt:

asdf

Super: Tropischer Ananasnudelsalat von Carina

Wir waren dieses Mal eine sehr kleine Runde. Viele von Euch hatten es dieses Mal mit schwerem Herzen nicht einrichten können -aber doch auch gleich Bescheid gegeben, vielen Dank dafür!

Neben ausgiebigen Geschichten und Erzählungen wurden folgende Themen kurz angesprochen:

  • Grüße von unserem Charly aus der Kur! (Wurde mit großer Freude aufgenommen)
  • Bulldog winterfest machen: Sollte möglichst bald einmal angegangen werden. Flo S. und Georg P. werden gebeten, sich mal zu melden wann sie Zeit haben. Danke!
  • Im Innenhof steht eine seltsame LED-Kaltlichtlampe.
  • Holzaktion im Moor sobald der Boden gefroren ist, Terminabstimmung erfolgt dann zeitnah. Wir hoffen auf eine motivierte, gut gerüstete Mannschaft.
  • Moosmühle läuft gut, viele Besucher. Am Samstag Aufbau der Fichtentarnungen. Der neue Übersichtsordner (laminierte Vogelartenkartei) kommt super an.
  • Hinweis auf Schlickenriederaktion: Wenn der Boden gefroren ist werden hier Arbeiten in den Biotopen durchgeführt. Wir werden in Kontakt bleiben und uns abstimmen.
  • Planung int. Weihnachtsfeier: Findet am 17. Dezember statt -> Ein eigener Blog mit Informationen, Hinweisen, Ablauf folgt noch durch die akt. Generation. Freut Euch! 🙂
asdf

Selbst gebastelter, fällfrischer, geölter Eschenbaumscheiben-Adventskranz mit Hopfengetränk aus dem Schwarzwald.

Hinweis: Der nächste ZUKler-Stammtisch findet am 02.03.2017 statt. Ort und Zeit werden noch näher bekannt gegeben.

Euch allen eine gesegnete Weihnachtszeit, im Namen aller ZUKler. Euer Franz

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Die Vermessung der Moosmühle und die Baumstammbank Veröffentlicht unter Standard
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Da wir, der Paul und der Flo, über Ostern zu unseren Altvögeln und deren Nestern heim heimgekehrt sind, um uns dort um die Ostereier zu kümmern, nutzten wir die Gelegenheit, um auch noch den Vögeln im Benediktbeuerer Moos einen Besuch abzustatten…

Für den Bach an der Moosmühle und insbesondere die darin befindlichen Einbauten, die der Winterfütterung des Eisvogles dienen und nicht mehr ganz so fit sind, gibt es die Idee, hier im Rahmen des Arbeitstreffens im August etwas Dauerhaftes und optisch attraktiveres zu schaffen. Zu diesem Zweck hat sich bereits im Winter eine Taskforce aus zwei Ingenieuren und einem Juristen gebildet und seit dem erste Ideen sowie deren Machbarkeit diskutiert. Im nächsten Schritt galt es die Situation vor Ort möglichst gut zu erfassen, um eine fundierte Planung zu ermöglichen. Daher haben der Paul und ich am Karsamstag das Gelände unmittelbar südlich der Vogelstation aufgenommen. Es ging darum zu klären wo der Bach verläuft, wie viel Gefälle wir zur Verfügung haben und wie das umliegende Gelände genau ausschaut. Nun geht es daran, eine Entwurfsplanung auszuarbeiten. Wenn es dazu mehr gibt, werden wir euch natürlich informieren.

Die Vermessung der Moosmühle

Die Vermessung der Moosmühle

Da ab Mittag bereits eine vogelverrückte Gruppe Amis im Anmarsch auf die Vogelstation war, haben wir das Feld geräumt und uns notgedrungen vorübergehend Richtung Klobräu zurückgezogen.

Am Nachmittag haben wir uns auf Anregung vom Charly noch „Gedanken gemacht“, was man denn mit den Stämmen einer großen gefällten Fichte anstellen könnte. Der Baum stand Jahrzehnte lang im Obstgarten. Kürzlich kam man jedoch zu dem, für den Baum verhängnisvollen, Schluss, dass er für heutige Verhältnisse zu nah an den Gleisen steht und deshalb weichen muss. Nachdem wir nur misshandelte Sägeketten vorgefunden haben, das Schwert der neuen Säge schon ziemlich gelitten hat und wir auch erst einmal einen improvisierten Deckel für den Kettenöltank der kleinen Säge auftreiben mussten, verbrachten wir einige Sonnenstunden in der noch etwas schattigen Ziviwerkstatt (Wink mit dem Knüppeldamm an die Aktuellen…). Danach ging es mit Plan und Elan daran, eines der etwa einen Meter starken und drei Meter langen Stammstücke in eine Bank für das Naturlehrgebiet umzugestalten. Die grobe Form haben wir trotz begrenzter Schwertlänge herausgearbeitet. Die einbrechende Nacht zwang uns dann aber dazu, die Feinarbeiten zu vertagen. Wir halten euch hier aber auch auf dem Laufenden.

Der Flo beim Bankerln

Der Flo beim Bankerln

Der Paul beim Bankerln

Der Paul beim Bankerln

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Franz W. (2001-2002) Nachbericht 3. Großes Ehemaligentreffen 13.- 16.08.2015 Veröffentlicht unter Standard
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Liebe ZUKler, liebe Teilnehmer und Helfer an unserem großen Ehemaligentreffen 2015,

es folgt hier der lange ersehnte Nachbericht unseres Treffens im August 2015. Ihr findet in diesem Artikel ein paar nette Fotos und unten stehend zwei nette Beteiligten-Berichte aus erster Hand von unserem Manuel und unserem Flo. (@Manuel und Flo -vielen Dank!) Vielen Dank auch für die Möglichkeit, dass wir einen kl. Beitrag in der offiziellen Printausgabe der zukINFO verfassen durften. So können wir unser Wirken auch an die Freunde und Förderer und sonstige mit dem ZUK verbundene Personen herantragen. (Dazu gibt es unten im Blog folgend einen eigenen Artikel).

Pritsche im Einsatz

Falls Ihr auch noch Berichte beizusteuern habt, bitte immer her damit. Ich baue sie dann gerne in den Bericht ein. Unter den Berichten findet Ihr eine vollständige Bildergalerie. Vielen Dank an alle Fotografen und an Flo R. für den Owncloud-Webspace!

Vorwegnehmen möchte ich noch, dass wir vom Planungsteam uns sehr über Eure rege Teilnahme gefreut haben. Sowohl Euer Feedback war sehr nett, Eure Tatkraft vor Ort und auch die geführten Gespräche waren wirklich gut. Dankeschön!

Ich möchte Euch auch die drei Kernaussagen aus unserer Umfrage nicht vorenthalten. Diese haben wir zusammen im Planungsteam bewertet und werden sie beim nächsten Planungsverfahren wieder aus der Schublade ziehen (alle Punkte, d.h. nicht nur die hier gezeigten drei!). Im wesentlichen haben wir es als ein „weiter so“ verstanden. Danke dafür.

ehe2015_ausw_generelles_01

ehe2015_ausw_arbeitsaktionen

ehe2015_ausw_generelles_02

Bericht von unserem Manuel (Jg. 2013/14):
Beim diesjährigen Ehemaligentreffen war es, wie schon im Jahr zuvor, meine Aufgabe, mich zusammen mit Jochen um die Logistik zu kümmern.
Dazu gehörte die Vorbereitung des Arbeitseinsatzes hinsichtlich sämtlicher Materialen und Werkzeuge, die für die einzelnen Arbeitsgruppen notwendig waren. Dabei haben neben Jochen und mir auch einige andere im Vorfeld geholfen, die schon einige Tage eher in Bene waren oder Bedarfslisten erstellt haben. Danach haben wir das Zusammengestellte zu den jeweiligen Arbeitsstationen gebracht.

Am Tag des Einsatzes haben wir dann mithilfe der Pritsche dafür gesorgt, dass die einzelnen Gruppen zu ihren Einsatzorten gelangen und dass überall genügend Getränke/Essen zur Verfügung steht. Ebenso war es unsere Aufgabe, Werkzeuge/Materialien zu organisieren, falls irgendwo trotz der gründlichen Planung im Vorhinein etwas fehlte, oder einzelne Geräte zu befördern, die an mehreren Stationen gebraucht wurden, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Auch der Treibstoff für die verschieden Geräte musste zwischendurch immer wieder aufgefüllt werden. Alle einzelnen konkreten Aufgaben hier rein zu schreiben würde etwas zu weit führen, letztendlich waren Jochen und ich Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme, die vor Ort an den Stationen nicht sofort gelöst werden konnten. Dabei mussten wir auch einige Male auf Charlys Rat zurückgreifen.

Nachdem dann alle Arbeitsgruppen ihre Tätigkeiten beendet hatten, haben wir alle Materialien, Geräte und Werkzeuge wieder zurück gen Zivi-Werkstatt gebracht und sind dann zum geselligen Teil des Abends dazugestoßen.
Im Großen und Ganzen hat die Logistik aus unserer Sicht zumindest sehr gut geklappt, wir haben versucht, bei Problemen immer schnell eine Lösung zu finden und zügig vor Ort zu sein und die Fahrten dabei effizient zu koordinieren. Auch Dank der Planung und Unterstützung im Vorfeld hat es kaum an Arbeitsmaterialien gefehlt. Jochen und mir hat die Aufgabe wieder einmal sehr viel Spaß gemacht, wie auch das gesamte Ehemaligentreffen 2015.

Vielen Dank dafür an Charly und das ZUK, Servus und bis zum nächsten Mal, Euer Manuel (Jg. 2013/14)

Bericht von unserem Flo (Uraltgeneration):
Für Arbeiten in der Königsdisziplin der Zivitätigkeiten, Arbeiten im Moorpfad, fanden sich die erfahrensten, kräftigsten und nicht zuletzt schönsten Exemplare Ehemaliger in einem schlagkräftigen Team zusammen. Gemeinsam sollte bei schwüler Hitze den Widrigkeiten im abgelegen, bremsenverseuchten Moorpfad getrotzt werden und der Außenposten der Zivilisation in dieser selten verlassenen Gegend auf Vordermann gebracht werden. Der ursprüngliche Plan war, die umgestürzte Birke am alten Schwingsein von der Kronenseite her mit Baumstämmen und einer Strickleiter zu erschließen. So sollte ein neues Element zum Balancieren entstehen – der „Schrägbaum“. Da sich jedoch der Gesamtzustand des Moorpfads seit der letzten Begehung weiter verschlechtert hatte, sich nun als sehr marode darstellte und die Aktion „Schrägbaum“ alle Zivikräfte in Anspruch genommen hätte, haben wir uns entschieden anders vorzugehen. Aufgeteilt in drei Gruppen galt es die gröbsten Schäden zu beheben, damit nicht noch mehr unschuldige Seelen unvorsichtiger Touristen (Detlef, Wenke und Mia-Anke) auf ewig im Moor umherwandeln müssen.

Team 1 nahm sich der maroden Birkenstämme am Eingang vor den ersten Knüppeldämmen an. Hier wurden die größtenteils verrotteten Enden der Stämme abgesägt, die verbliebenen Stämme auf einem neuen Auflager fixiert und neue Stämme installiert. Dazu wurden große Bauschscheiben mit einer kleinen Kettensäge von einem umgefallenen Baum geschnitten und verankert. Auch die Geländer wurden hier repariert, so dass zumindest dieser Abschnitt wieder problemlos von Kai, Imke, und Fynn-Luca überwunden werden kann.

Team 2 nahm die Wiederherstellung der eingebrochenen Stege unmittelbar vor der Seilbahnstartplattform in Angriff. Zunächst wurden die Kaputten Stege demontiert, dann der Unterbau neu errichtet und die Stege wieder darauf befestigt. Auch die kaputte Leiter auf die Plattform wurde repariert und verstärkt. Nach Abschluss dieser Maßnahmen ist die Seilbahn auch für Marieke, Fridolin und Jens-Carsten wieder benutzbar.

Team 3 nahm die Herausforderung eine, zwischen zwei Bäumen eigeklemmten, Windwurfbirke zu fällen an. Auf Grund der heiklen Spannungsverhältnisse im Baum, dem Mangel an gut gelegenen Anschlagpunkte für den Greifzug sowie nicht zuletzt der grotesk winzigen Kettensäge, war dies auch eine langwierige und mühsame Angelegenheit. Doch auch diese Mission glückte, so dass der Stamm zum Abschluss mit den vereinten Kräften aller geborgen und Richtung Schrägbaum geschafft werden konnte. Es entstanden nur kleinere Flurschäden. Da es dem Charly ein Anliegen war den schiefen Weg zwischen Seilbahnplattform und Floß (offensichtlich keine Qualitätsziviarbeit) mit einem Geländer zu versehen, um auch Arne, Raik und Wienke sicher zum Ausgang führen zu können, haben wird dieses Projekt dann noch gemeinsam in Angriff genommen. Pfosten schneiden bzw. hacken, Geländer organisieren und Pflöcke einschlagen gelang dank der, mit kaltem Radler in letzter Sekunde wieder befüllten, Kraftreserven bestens. So wurde auch dieser Abschnitt mit einfachsten Mitteln noch etwas komfortabler gestaltet.

Dreckig, schweißgebadet, verschrammt, zerstochen, teilweise zerlumpt aber sehr glücklich kehrten wir am Abend im Gewitter aus dem Moor zurück.

Anmerkung: Der Schrägbaum wartet auf tatkräftige Ehemalige, die ihn in den Moorpfad integrieren. Die Materialien liegen bereit.

Vielen Dank dafür an Charly und das ZUK, Servus und bis zum nächsten Mal, Euer Flo Stauder

Und hier nun findet Ihr die Galerie mit einer netten Sammlung an Fotos:
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Franz W. (2001-2002) Im Moos -viel los: Heute, der Buntspecht Veröffentlicht unter Standard
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Unter dem Punkt NaturPur! wollen wir ja nach und nach ein kleines Nachschlagewerk der Fauna und Flora des Klosterlandes aufbauen. Unter dem Unterpunkt „Fauna“ habe ich eben -weil er mir Letztens vor die Linse kam- einen kleine Steckbrief zum Buntspecht aufgenommen. Wenn Ihr weitere Ideen, Berichte, Fotos habt und unser Nachschlagewerk erweitern wollt: Immer her damit, vielen Dank!!!

Buntspecht

Buntspecht, Männchen

Vorkommen: Große Teile Europas, Nord- und Ostasien.

Lebensraum: Laub- & Nadelwälder, Parks und Kulturlandschaften mit Bäumen.

Verhalten: Jagt nach Insekten und Larven unter der Baumrinde.

Klosterland: Ja, auf dem Klosterland Benediktbeuern anzutreffen.

Größe: ca. 23 cm bei ca. 90 g

Linnaeus: K: Vögel, O: Spechtvögel, F: Spechte, UF: Echte Spechte
G: Dendrocopos, A: Buntspecht

Der Buntspecht zeigt ein charakteristisches Flugbild in Wellenform. Das Männchen ist vom Weibchen durch einen charakteristischen, kräftigen roten Genickfleck zu unterscheiden. Wie bei vielen Spechten sind die Nasenlöcher mit Federn überdeckt. Dies dient dem Schutz vor dem Eindringen von Holzspänen bei der Nahrungssuche im Holz.

Im Sommer ernährt sich der Buntspecht von Insekten und Larven. Diese liest er mit seinem kräftigen Schnabel aus der Baumrinde auf. Im Winter kann die Umstellung auf Nüsse und Samen erfolgen – diese werden in Baumspalten geklemmt und mit dem Schnabel bearbeitet.

Spechte brüten, wenn sie ihren Partner mit lautem „Trommeln“ (oft an Totholz oder auch anderen Resonanzkörpern wie Dachrinnen etc.) erobert haben, in Baumhöhlen. Nach rund 12 Tagen schlüpfen die Jungtiere die nach rund 3,5 Wochen flügge werden.

Im Jahre 1997 war der Buntspecht der „Vogel des Jahres“ in Deutschland.

Unser Buntspechtfilm

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